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In het programma Avondconcert hoort u dagelijks live opnamen van Nederlandse en internationale concertpodia.MAX Avondconcert Rechtstreeks vanuit Tivoli Vredenburg, Utrecht Ruysdael Kwartet & Barbara Kozelj, mezzosopraan (Kozelj vervangt de zieke Cora Burggraaf) Respighi - Il Tramonto Berlioz - Les nuits d'été Wagner - Wesendonck-Lieder Dutilleux - Ainsi la nuit Weill - LiederenselectieRégine Crespin zingt Les Nuits d'Été van Hector BerliozLiedtekstenRespighi – Il Tramonto (Italiaanse tekst van R. Ascoli) Già v’ebbe un uomo, nel cui tenue spirto Qual luce e vento in delicate nube Che ardente ciel di mezzo-giorno stempri La morte e il genio contendeano. Oh! quanta tenera gioia, Che gli fè il respire venir meno cosi dell’aura estiva l’ansia talvolta quando la sua dama, che allor solo conobbe l’abbandono pieno e il concorde palpitar di due creature che s’amano, egli addusse pei sentieri d’un campo, ad oriente da una foresta biancheggiante ombrato ed a ponente discoverto al cielo! Ora è sommerso il sole; ma linee d’oro pendon sovra le cineree nubi, sul verde piano sui tremanti fiori sui grigi globi dell’antico smirnio, e I neri boschi avvolgono, del vespro mescolandosi alle ombre, Lenta sorge ad oriente l’infocata luna tra i folti rami delle piante cupe; brillan sul capo languide le stele. e il giovine sussura: ‘Non è strano? lo mai non vidi il sorgere del sole, o Isabella. domani a contemplarlo verremo insierne.’ Il giovin e la dama giacquer tra il sonno e il dolce amor congiunti ne la note: al mattin gelido e morto ella trovò l’amante. Oh! nessun cred ache, vibrando tal colpo, fu il Signore misericorde. non mori la dama, né folle diventò: anno per anno vise ancora. Ma io penso che la quenta sua pazienza, e i trepidi sorrisi, e il non morir…ma vivere a custodia del vecchio padre se è follia dal mondo dissimigliare fossero follia. Era, null’altro che a vederla, come leggere un canto da ingegnoso bardo intessuto a piegar gelidi cuori in un dolor pensoso. Neri gli occhi ma non fulgidi più; consunte quasi le ciglia dale lagrime; le labra e le gote parevan cose morte tanto eran bianche; ed esili le mani e per le errant vene e le giunture rossa del giorno trasparia la luce La nuda tomba, che il tuo fral racchiude, cui note e giorno un’ombra tormentata abita, è quanto di te resta, o cara creatura perduta! ‘Ho tal retaggio, che la terra non dà: calma e silenzio, senza peccato e senza passione. Sia che i morti ritrovino (non mai il sonno!) ma il riposo, imperturbati quali appaion, o vivano, o d’amore nel mar profondo scendano; oh! che il mio epitaffio, che il tuo sia: Pace!’ Questo dale sue labra l’unico lament. Berlioz – Sur les lagunes (Gautier) Ma belle amie est morte, Je pleurerai toujours; Sous la tombe elle emporte Mon âme et mes amours. Dans le ciel, sans m’attendre Elle s’en retourna; L’ange qui l’emmena Ne voulut pas me prendre. Que mon sort est amer! Ah ! sans amour s’en aller sur la mer! La blanche créature Est couchée au cercueil. Comme dans la nature Tout me paraît en deuil! La colombe oubliée Pleure et songe à l’absent; Mon âme pleure et sent Qu’elle est dépareillée. Que mon sort est amer! Ah ! sans amour s’en aller sur la mer! Sur moi la nuit immense S’étend comme un linceul. Je chante ma romance Que le ciel entend seul. Ah ! comme elle était belle, Et comme je l’aimais! Je n’aimerai jamais Une femme autant qu’elle. Que mon sort est amer! Ah ! sans amour s’en aller sur la mer! Berlioz – L’ile inconnue (Gautier) Dites, la jeune belle, Où voulez-vous aller? La voile enfle son aile, La brise va souffler. L’aviron est d’ivoire, Le pavillon de moire, Le gouvernail d’or fin. J’ai pour lest une orange, Pour voile une aile d’ange, Pour mousse un séraphin. Dites, la jeune belle, Où voulez-vous aller? La voile enfle son aile, La brise va souffler. Est-ce dans la Baltique? Dans la mer Pacifique? Dans l’île de Java? Ou bien est-ce en Norvège, Cueillir la fleur de neige, Ou la fleur d’Angsoka? Dites, la jeune belle, Où voulez-vous aller? Menez-moi, dit la belle, A la rive fidèle Où l’on aime toujours! Cette rive, ma chère, On ne la connaît guère Au pays des amours. Wagner – Träume (Wesendock) Sag, welch wunderbare Träume Halten meinen Sinn umfangen, Daß sie nicht wie leere Schäume Sind in ödes Nichts vergangen? Träume, die in jeder Stunde, Jedem Tage schöner blühn, Und mit ihrer Himmelskunde Selig durchs Gemüte ziehn! Träume, die wie hehre Strahlen In die Seele sich versenken, Dort ein ewig Bild zu malen: Allvergessen, Eingedenken! Träume, wie wenn Frühlingssonne Aus dem Schnee die Blüten küßt, Daß zu nie geahnter Wonne Sie der neue Tag begrüßt, Daß sie wachsen, daß sie blühen, Träumend spenden ihren Duft, Sanft an deiner Brust verglühen, Und dann sinken in die Gruft. Weill – Abschiedsbrief (Kästner) Zwei Stunden sitz’ ich schon im Café Bauer. Wenn du nicht willst, dann sag mir’s ins Gesicht. Deswegen wird mir meine Milch nicht sauer, Ich pfeif’ auf dich, mein Schatz, na schön, denn nicht. Du brauchst nicht denken, dass ich dich entbehre, Mit dem Verkehr mit mir, das ist jetzt aus! Auch ich hab’ so etwas wie eine Ehre. Lass dich nicht blacken Schatz, sonst fliegst du ‘raus! Du bist der erste nicht, der so verschwindet. Das hab’ ich nicht an dir verdient, mein gutes Kind! Du glaubst doch nicht, dass sich nicht noch ein Andr’rer findet? Es gibt noch welche, die bequemer für mich sind. Ich hab’ das Grüne an aus Poppelin, Das Loch d’rin hast du auch hineingerissen. Du Weiss, es reicht mir nur bis zu den Knien. Ich hab’ auch noch ein angefang’nes Kissen. Das solltest du am Heil’gen Abend kriegen, Das ist nun aus, und mir auch einerlei. Es warden öfters andre darauf liegen, denn was vorbei ist, Schatz, das ist vorbei! Du bist der erste nicht, der so verschwindet, Ich bin nicht stolz, auch wär’ das nicht am Platze. Wenn du was übrig hast, dann schick’ es schnell! Mir gegenüber feixt ein Herr mit Glatze, das ist der Chef von Engelhorns Hotel! Na Schluss! Das Vis-a-vis von gegenüber Fragt, ob ich wolte, denn er möchte schon. Der hat Moneten, so ein alter Schieber. Behalt dein Geld, und schlaf allein, mein Sohn. Auch du bist einer von die feinen Herrn. Der Alte kommt, er nimmt mich zu sich mit! Rutsch mir den Buckel lang! Und hab’ mich gern! Von ganzern Herzen, deine Erna Schmidt. Weill – Nanna’s Lied (Brecht) Meine Herren, mit siebzehn Jahren Kam ich auf den Liebesmarkt Und ich habe viel erfahren. Böses gab es viel Doch das war das Spiel Aber manches hab' ich doch verargt. (Schließlich bin ich ja auch ein Mensch.) Gott sei Dank geht alles schnell vorüber Auch die Liebe und der Kummer sogar. Wo sind die Tränen von gestern abend? Wo ist die Schnee vom vergangenen Jahr? Freilich geht man mit den Jahren Leichter auf den Liebesmarkt Und umarmt sie dort in Scharen. Aber das Gefühl Wird erstaunlich kühl Wenn man damit allzuwenig kargt. (Schließlich geht ja jeder Vorrat zu Ende.) Gott sei dank geht alles schnell vorüber Auch die Liebe und der Kummer sogar. Wo sind die Tränen von gestern abend? Wo ist die Schnee vom vergangenen Jahr? Und auch wenn man gut das Handeln Lernte auf der Liebesmess': Lust in Kleingeld zu verwandeln Ist doch niemals leicht. Nun, es wird erreicht. Doch man wird auch älter unterdes. (Schließlich bleibt man ja nicht immer siebzehn.) Gott sei dank geht alles schnell vorüber Auch die Liebe und der Kummer sogar. Wo sind die Tränen von gestern abend? Wo ist die Schnee vom vergangenen Jahr? Wo sind die Tränen von gestern Abend? Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr? MAXnl